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	<title>Inselentspannung.com</title>
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	<description>Intensivcoachings - Seminare - Ausbildungen auf Mallorca</description>
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		<title>Inselbrief Februar 2012 &#8211; Zeigen Sie Ihre Begeisterung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[mmer wieder höre ich von Menschen, dass sie ihre Ziele erreichen wollen und bereit sind alles dafür einzusetzen. Manche Menschen sind durchaus bereit einiges dafür zu tun. Sie gehen los, suchen sich einen Weg und wenn ihnen dann vom Leben ein Hindernis in diese Weg gestellt wird, geben sie auf, ziehen sich zurück, lecken ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mmer wieder höre ich von Menschen, dass sie ihre Ziele erreichen wollen und bereit sind alles dafür einzusetzen. Manche Menschen sind durchaus bereit einiges dafür zu tun. Sie gehen los, suchen sich einen Weg und wenn ihnen dann vom Leben ein Hindernis in diese Weg gestellt wird, geben sie auf, ziehen sich zurück, lecken ihre Wunden. Vielleicht nehmen sie anschließend nochmals einen neuen Anlauf. Sie setzen sich wieder für ihr Ziel ein und mit Sicherheit wird wieder eine Herausforderung kommen, denn nur so ist Wachstum möglich. Bestenfalls, erkennen sie dann, dass sie bereits einen Schritt weiter sind, als bei der letzten Herausforderung, was in der Tat ein schöner Schritt ist, aber noch lange nicht ausreicht um das Ziel zu erreichen.</p>
<p>Ich werde immer wieder gefragt, was ich mache, dass ich meine Ziele erreiche und leben kann. Der erste entschiedene Schritt ist, dass ich mich zu 100% für das Ziel entscheide. Egal wie groß, utopisch und unrealistisch die realistische Erreichung meines Zieles ist.</p>
<p>Hierzu eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Ich habe bei einer kleinen Raiffeisenbank mit damals 30 Mio. Bilanzsumme meine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen. Im Rahmen dieser Ausbildung stand mit der Berufsschule ein Ausflug an die Stuttgarter Wertpapierbörse an. Ich hatte mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit dem Thema Aktien beschäftigt, dies war für mich nicht greifbar und daher nicht wichtig. Es war mir eine Nummer zu groß. Als ich aber dort auf der Besuchergalerie an der Stuttgarter Börse stand, war ich wie hypnotisiert. Ich war so begeistert von dem Treiben, dieser undurchsichtigen Welt, hier vereinigte sich für mich Energie, mit Struktur, Begeisterung, Geld, Verantwortung, Schnelligkeit, Größe und Stärke. Ganz besonders faszinierten mich die beiden Frauen, die in mein Blickfeld kamen. Mit Esprit, Cleverness und Weiblichkeit übten Sie einen genialen Job aus. Ich habe mich in diesem Moment entschlossen, hier möchte ich dazu gehören. Ich möchte eine von ihnen sein. Ich möchte hier arbeiten.</p>
<p>In meinem Glücksrausch sagte ich kraftvoll und sicher zu meinen Klassenkameraden: „Hier werde ich arbeiten.“ Die lachten mich aus und fragten mich, wie ich von meiner kleinen Klitsche hierher kommen möchte, das ist doch unmöglich. Doch ich ließ mich nicht verunsichern, ich war mir ganz sicher, egal wie, aber hier arbeite ich mal und ich werde eine dieser Frauen sein. Und drei Jahre später, war es dann so weit, ich habe eine Stelle an der Stuttgarter Börse bekommen und gehörte nun zu diesen Frauen. Mit der einen war ich später befreundet und mit der anderen ging ich regelmäßig zum Mittagessen. Ich hatte mein erstes Zwischenziel erreicht, denn die Stuttgarter Börse war nur mein Sprungbrett in die Frankfurter Börsenwelt.</p>
<p>Ja, was ist passiert, nach dem Treffen meiner Entscheidung, die glasklar und ganz sicher war, kam alles ins Laufen. Obwohl diese Vorstellung utopisch war, habe ich meine Entscheidung nie in Frage gestellt. Wenn ich an ein Hindernis gekommen bin, habe ich das Projekt Börse zur Seite gelegt, positiv weiter gelebt und ein paar Tage später zeigte sich immer wieder ein neuer Schritt auf. Ich bin langsam, sicher und leicht meinen Weg gegangen und als sich konkrete Chancen gezeigt hatten, bin ich mutig darauf zugegangen. Ich hatte einen Freimakler angerufen, mich vorgestellt und ihn gefragt, was für Vorraussetzungen man braucht um bei ihm zu arbeiten. Er sagte mir, entweder ein Studium oder eine Banklehre. Ich sagte: „Prima, die Banklehre habe, ich wann kann ich kommen und mich bei Ihnen vorstellen, ich möchte gerne bei Ihnen arbeiten.“ Er sagte mir: „Dass er im Moment keinen Mitarbeiter braucht, sich aber gerne an mich wendet, wenn er Kapazitäten frei hat. Ich soll ihm meine Daten da lassen.“ Nach diesem Gespräch hätte ich mich nun wieder demotiviert zurückziehen können und sagen können, ja siehst Du, der hat ja nicht auf mich gewartet, das ist alles eine Schnappsidee. Oder ich hätte in meiner Verzweiflung und meiner Gier sämtliche andere Makler anrufen können und bei ihnen versuchen können ob ich da einen Fuss in die Tür bekomme. Ich tat nichts von beiden. Ich hatte mich über meinen Mut gefreut, mein Wagnis, diesen Schritt gegangen zu sein und habe ganz normal und zufrieden mein Leben weiter gelebt und meine Arbeit wie immer positiv ausgeführt. Drei Monate später, rief mich der Makler an und fragte mich ob ich noch Interesse an dem Job hatte. Mein Wunsch wurde Realität!!!!</p>
<p>Also 1. Schritt 100% Entscheidung. 2. Schritt haben Sie den Mut verrückte Dinge zu tun. Zeigen Sie Ihre Begeisterung, denn das ist der Schritt zum Erfolg. Zeigen Sie Ihrem Chef, Ihrem Geschäftspartner, Ihrem Kunden oder Ihrem Partner Ihre Begeisterung. Zeigen Sie ein Konzept, eine Idee oder machen Sie einen Vorschlag, dieser kann auch verrückt sein.</p>
<p>3. Schritt, lassen Sie das Geld, die Gier und Ihr Ziel, den Mangel und das Jammern los. Die Konzentration auf die Materie bremst Sie aus, egal welchen Weg Sie einschlagen. Ihr Sprit heißt Begeisterung!!! Leben Sie weiter mit Freude, auch wenn es noch nicht rund läuft.</p>
<p>4. Schritt, lassen Sie Ihrem Gegenüber Zeit, damit er sich mit Ihrem Vorschlag, Ihrer Idee und Ihrer Begeisterung auseinandersetzen kann und erwarten Sie nicht, dass er Ihnen ein Feedback gibt. Halten Sie die Spannung und die evtl. Angst vor Ablehnung aus. Geben Sie der Entwicklung Raum. Und fangen Sie auf keinen Fall an zu jammern. Sie haben nichts verloren, denn sie haben nichts außer einer Idee investiert. Sie hatten vorher nichts und haben jetzt auch nichts, es gibt keinen Grund um traurig zu sein. Freuen Sie sich stattdessen über Ihren mutigen Schritt und feiern Sie diesen. 5. Schritt, nehmen Sie die Geschenke des Lebens an, wenn sie sich dann zeigen und stellen Sie sich selbst dann nicht in Frage. Freuen Sie sich über Ihren Erfolg, auch wenn Sie evtl. noch Angst haben, dem ganzen gewachsen zu sein, denn nur durch tun erhalten Sie Erfahrung und können Sie lernen. Herzlichen Glückwunsch!!!!</p>
<p>Wer meine Erfahrung und Unterstützung beim Erreichen seiner Ziele möchte, den lade ich ein bei mir eine Ausbildung, ein Seminar oder ein Intensivcoaching zu besuchen. Weitere Informationen finden Sie im Anhang. Nehmen Sie Ihr Glück selbst in die Hand!!!!</p>
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		<title>Kämpfst Du noch oder spielst Du schon?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Geistigen Gesetze, universelle Gesetze, spirituelle Gesetze, Coaching, Ausbildung, Coaching]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mmer wieder höre ich Sätze wie: &#8220;Das Leben ist ein Kampf.&#8221; oder &#8220;Nur die  Harten kommen in den Garten.&#8221; So habe ich auch einmal gedacht. Mein  Leben war anstrengend und jeden Tag eine neue Herausforderung. Mein Name  hat mir bei diesem Kampf auch noch die nötige Energie gegeben, denn  Martina bedeutet die Kämpferin. 40 Jahre habe ich gekämpft. Beruflich  genauso wie privat.</p>
<p>Ich suchte mir einen Beruf, indem Kämpfen, besser sein, Macht und  Schnelligkeit an der Tagesordnung standen. Als Aktienhändlerin auf dem  Frankfurter Parkett, war ich gezwungen, mich jeden Tag aufs Neue zu  beweisen. Der Kampf und das Geld fand täglich statt. Es ging immer  darum, besser zu sein, weniger zu zahlen, schneller zu sein, taffer und  smarter zu sein. Ja, mein Leben war ein einziger Kampf und diese Spirale  schien nicht zu enden.</p>
<p>Dieses Thema zog sich durch mein ganzes Leben. Denn auch in meinem  Privatleben habe ich immer gekämpft, um Anerkennung und Liebe zu  erhalten. Ich habe versucht auch in Freundschaften und Beziehungen  strategisch vorzugehen um so meine privaten und persönlichen Ziele zu  erreichen. Doch diese Rechnungen gingen nicht auf.</p>
<p>Erst als ich die universellen Gesetze verstanden und in mein Leben  integriert hatte, als ich aufhörte zu kämpfen, wurde mein Leben  schlagartig leichter. Ich konnte alles wie ein Spiel betrachten und  dadurch haben sich meine Ziele in allen Bereichen mit Leichtigkeit  erfüllt.</p>
<p>Nun spiele ich das Spiel des Lebens, sehe jede Situation als  Wachstumschance und übernehme voll und ganz die Verantwortung für mich  und mein Handeln. Kampf gibt es heute in meinem Leben nicht mehr. Dies  ist mir viel zu anstrengend. Ich möchte das Leben genießen und bin nicht  mehr bereit meine kostbare Energie für Streitigkeiten zu verschwenden.</p>
<p>Ich kann jedem Menschen nur ans Herz legen, nach den Geistigen Gesetzen  zu leben. Sie zu kennen reicht noch nicht ganz aus um glücklich und  leicht zu leben. Jede Zelle braucht das Gefühl, dass die Gesetze in ihr  verankert sind.</p>
<p>Wer dieses Thema weiterentwickeln möchte und aus dem Kampf des Alltags  aussteigen möchte, den lade ich ein, bei meinem Aufbaumodul &#8220;Geistige  Gesetze&#8221; dabei zu sein.</p>
<p>In diesem Modul wird zwei Tage die spirituelle Gesetzgebung, gelebte  Spiritualität und annehmen der wahren Größe vermittelt. Damit die  Teilnehmer im Anschluss das Spiel des Lebens mit Spaß und Freude spielen  können. Spielen Sie mit!!!</p>
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		<title>Inselbrief Januar 2012 &#8211; 2012 Jahr der wahren Größe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die wahre Größe und aus welchem Grund tun sich die Menschen so schwer diese anzunehmen? Wahre Größe ist eine Kraft, die von innen heraus strahlt. Sie kann nicht mit irgendwelchen Techniken erlernt werden. Wer seine wahre Größe lebt, schöpft sein volles Potenzial aus. Die meisten Menschen haben eine große Sehnsucht nach ihrer wahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist die wahre Größe und aus welchem Grund tun sich die Menschen so schwer diese anzunehmen?</p>
<p>Wahre Größe ist eine Kraft, die von innen heraus strahlt. Sie kann nicht mit irgendwelchen Techniken erlernt werden. Wer seine wahre Größe lebt, schöpft sein volles Potenzial aus.</p>
<p>Die meisten Menschen haben eine große Sehnsucht nach ihrer wahren Größe. Sie wissen oder glauben zumindest, dass viel mehr in ihnen steckt, als das, was sie leben. Dennoch finden sie oft nicht den Zugang um ihr wahres Potenzial und ihre Größe zu leben.</p>
<p>Eine Voraussetzung für das Leben der wahren Größe liegt darin, die geistigen, universellen Gesetze zu kennen und im Alltag zu integrieren. Denn nur wer in der Lage ist mit dem Un iversum in Einklang zu schwingen, hat die Möglichkeit, selbstverantwortlich zu agieren. Nur durch selbstverantwortliches Handeln ist der Mensch in der Lage sich den Dingen des Lebens zu stellen. Er kann dann in allen Situationen das Positive sehen und die Lernerfahrung, die sich daraus ergibt. Dies ermöglicht ihm seinen Weg zu gehen. Daraus erwächst Selbstvertrauen. Er hört auf seine Träume zu träumen und beginnt sie zu leben. Er tauscht den Weg der Anstrengung und des Kampfes, gegen den Weg der Freude und der Liebe. Er folgt dem Ruf seines Herzens. Nur wer weiß, was er wirklich will und diesen Weg in Liebe und Offenheit geht, der nimmt seine wahre Größe an.</p>
<p>Viele Menschen können aufgrund gemachter Erfahrungen in der Vergangenheit nicht glauben, dass sie diese Größe und Anerkennung wirklich verdient haben. Das Leben übergibt uns immer wieder Situationen in denen wir lernen können diese Größe anzunehmen. Jeder hat dann die Möglichkeit, aus dem gewohnten Muster des Angriffs oder Rückzugs auszusteigen und der Situation in seiner wahren Größe zu begegnen. Über den Schatten des verletzten Egos zu springen und mit Liebe und Offenheit die Herausforderung des Lebens anzunehmen.</p>
<p>Wahre Größe erhalten wir, wenn wir bedingungslos lieben und als erstes uns selbst. Wer sich selbst bedingungslos liebt, steigert sein Selbstwertgefühl. Das Selbstwertgefühl ist die eigene Erlaubnis zur Annahme der wahren Größe.</p>
<p>Wer in seinem Alltag die Spiritualität integriert, zu sich selbst steht, sich so zeigt, wie er wirklich ist und sich gleichzeitig immer wieder darin übt bedingungslos und wertfrei zu lieben, der ist in der Lage seine wahre Größe vollkommen anzunehmen.</p>
<p>Das Jahr 2012 biete uns für die Annahme unserer wahren Größe schon jetzt genügend Potenzial. Die unterschiedlichen Spekulationen den Verlauf dieses Jahres bieten jedem Menschen die Variante, die er für sein Leben benötigt. Von Weltuntergang bis zum Aufstieg der Erde ist alles dabei. Jeder Mensch findet seiner Größe entsprechend die richtige Stufe. Dies ist ein zusätzlicher Grund für mein Motto „2012 &#8211; Jahr der wahren Größe“.</p>
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		<title>Was ist Dir wirklich wichtig?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Würdest Du gerne meditieren oder joggen? Kannst Dich aber einfach nicht aufraffen es auch regelmäßig zu tun. Es gibt so viel anders in Deinem Leben und Du hast dafür keine Energie mehr übrig? Frage Dich mal aus welchem Grund es für Dich so wichtig ist zu joggen oder zu meditieren? Was bringt es Dir? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würdest Du gerne meditieren oder joggen? Kannst Dich aber einfach nicht aufraffen es auch regelmäßig zu tun. Es gibt so viel anders in Deinem Leben und Du hast dafür keine Energie mehr übrig?</p>
<p>Frage Dich mal aus welchem Grund es für Dich so wichtig ist zu joggen oder zu meditieren? Was bringt es Dir? Was erreichst Du, wenn Du es regelmäßig machen würdest?</p>
<p>Nachdem Du Dir diese Frage gestellt hast, versetze Dich in folgendes Gefühl:</p>
<p>Wie fühlst Du Dich, wenn Du es bereits umgesetzt hast? Stell Dir dies mit allen Sinnen vor. Wie fühlt sich Dein Körper an? Was hörst Du? Wie siehst Du aus, wenn Du Dich in Deinem Zielzustand siehst? Nimm dies ganz genau wahr für Dich. Du kannst auch die Augen dafür schließen und Dich ganz einfühlen.</p>
<p>Nun frage ich Dich nochmals: Ist es das, was Du wirklich willst?</p>
<p>Wenn ja, was hindert Dich jetzt im Moment es umzusetzen? Gibt es irgendetwas was Dich jetzt davon abhält? Tue es jetzt. Genau in diesem Moment. Steh jetzt auf und gehe joggen. Oder setze Dich jetzt hin und meditiere. Es wird nie einen besseren Zeitpunkt dafür geben damit zu beginnen als jetzt. Der beste Zeitpunkt in Deinem Leben ist immer jetzt.</p>
<p>Tut es jetzt und lass Dich nicht von Deinen Gedanken oder irgendwelchen Ausreden ablenken, auch wenn sie Dir einen Gewinn versprechen. Denn der kurzfristige Lustgewinn verhindert das Erreichen Deines Zieles.</p>
<p>Fred von Allmen hat es in folgendem Zitat treffend formuliert:</p>
<p>„Wir alle möchten unser Leben so vollständig wie möglich leben. Deshalb müssen wir lernen, dort zu sein, wo das Leben stattfindet, nämlich genau hier, jetzt.“</p>
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		</item>
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		<title>Krankheit &#8211; die Wachstumschance</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Symbolsprache des Krankheitsbildes erkennen und zur Heilung nutzen Ist Krankheit ein Thema, das Sie in Ihrem Leben nicht mehr los lässt? Vielleicht sind Sie selbst krank, vielleicht ist es auch ein geliebter Mensch aus Ihrem Umfeld, sodass Sie sich immer wieder mit dem Thema Krankheit oder mit der Krankheit beschäftigen müssen. Die Krankheit bekommt mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Symbolsprache des Krankheitsbildes erkennen und zur Heilung nutzen</strong></p>
<p>Ist Krankheit ein Thema, das Sie in Ihrem Leben nicht  mehr los lässt? Vielleicht sind Sie selbst krank, vielleicht ist es auch  ein geliebter Mensch aus Ihrem Umfeld, sodass Sie sich immer wieder mit  dem Thema Krankheit oder mit der Krankheit beschäftigen müssen. Die  Krankheit bekommt mehr Aufmerksamkeit und mehr Energie und hat daher  einen wunderbaren Nährboden um weiter zu wachsen.</p>
<p>Jeder Mensch hat die Wahlmöglichkeit, ob er sich seiner Krankheit  ergeben möchte, sich als Opfer der Umstände sehen will oder ob er seine  Gesundung selbst in die Hand nimmt.<br />
Denn jeder Mensch kann neben den schulmedizinischen Methoden parallel an  sich und seiner Persönlichkeit arbeiten.  Dadurch stärken sich seine  Selbstheilungskräfte und er kann schneller und leichter gesund werden.  Und nicht selten können auch schulmedizinisch austherapierte Fälle  wieder gesund und heil werden. Diese Wunder gibt es in letzter Zeit  immer häufiger, da immer mehr Menschen gleichzeitig mit der Psyche und  der Seele arbeiten und nicht nur mit dem Körper.</p>
<p>Krankheitsbilder als Wachstumschancen zur Persönlichkeitsentwicklung zu  nutzen ist uralt. Die Medizin vieler Naturvölker basiert darauf. Lange  Zeit wurden Hinterfragungen von Krankheiten von Mediziner belächelt und  als Spinnerei dargestellt. In den letzten Jahren zeigen sich aber immer  mehr wie wichtig die somatische Deutung für die Heilung ist. Im Kreis  der naturkundlichen und psychologisch orientierten Therapeuten, setzt  sich die Deutung von Krankheitsbildern immer mehr durch. Viktor Frankl  sagte: „Der Wille zum Sinn liegt im Leben. Wenn die Sinndeutung gelingt,  wird die Krankheit besser bewältigt.“</p>
<p>Auf der körperlichen Ebene kann jeder deuten, wo das Problem sitzt, wo  der Schmerz quält. Auf der seelisch übertragenen Ebene geht es um eine  immaterielle Wunde, die den Menschen heilen kann, wenn er dieses Thema  bearbeitet. Da viele Menschen im Lauf der Jahre aber gelernt haben,  diese alten psychischen Wunden zu schützen, weil sie den Schmerz nicht  mehr spüren möchten, ist es oft nicht so leicht, die wahre Ursache zu  erkennen. Aus diesem Grund ist eine professionelle Fragestellung nach  dem Schatten, der sich hinter jedem Krankheitsbild verkörpert  erforderlich. Wer seine Seele fragt, was sie wirklich braucht um zu  heilen, bekommt oft am Anfang keine Antwort. Da er die vergangenen Jahre  diese Stimme unterdrückt hat und ihr dadurch auch die Kraft und die  Stärke genommen hat.</p>
<p>Zuerst ist es wichtig wieder den Kontakt zu den eigenen Gefühlen und der  inneren Stimme herzustellen. Anschließend ist es möglich, die Ursache  der Krankheit zu erkennen. Danach ist es wichtig die alten Wunde nicht  weiterhin zu Verdrängen, denn dies hat die Krankheit verursacht, sondern  diese liebevoll anzunehmen.  Mit verschiedenen Übungen oder Veränderung  von Verhaltensweisen, kann eine Musterkippung erzeugt werden und  dadurch die seelische Ursache der Krankheit wieder heilen. In vielen  Fällen bringt dies einen körperlichen Gesundungsprozess mit sich.</p>
<p>Nutzen Sie die Chance und beleuchten Sie Ihre Krankheit von der  medizinischen sowie von der psychischen Seite, damit Ihre Seele heilen  kann und Sie Ihr Leben genießen können.</p>
<p>Paracelsus sagte: „Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch. Der höchste Grad von Arznei ist die Liebe.“</p>
<p>Wollen Sie der Krankheit auf den Grund gehen, besuchen Sie unser Intensivcoaching oder unsere Selbstfindungsseminare.</p>
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		</item>
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		<title>Inselbrief Dezember 2011 &#8211; Die Entscheidung liegt bei Dir</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität Mallorca]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein alter Indianer sprach mit seinem Enkelsohn über das Leben. „In mir wütet ein Kampf“, sagte er zu dem Jungen. „Es ist eine heftige Auseinandersetzung zwischen zwei Wölfen.“ „Der eine Wolf ist schlecht – er besteht aus Wut, Eifersucht, Habsucht, Größenwahn, Schuld, Groll, Lügen, Stolz, Überheblichkeit und Eigennutz. Der anderer Wolf ist gut – er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein alter Indianer sprach mit seinem Enkelsohn über das Leben. „In mir wütet ein Kampf“, sagte er zu dem Jungen. „Es ist eine heftige Auseinandersetzung zwischen zwei Wölfen.“</em></p>
<p><em>„Der eine Wolf ist schlecht – er besteht aus Wut, Eifersucht, Habsucht, Größenwahn, Schuld, Groll, Lügen, Stolz, Überheblichkeit und Eigennutz. Der anderer Wolf ist gut – er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Demut, Freundlichkeit, Freigiebigkeit und Mitgefühl.“</em></p>
<p><em>„Auch in Dir wütet dieser Streit, ja ,in jedem Menschen“, sagte der Indianer. Der Junge dachte einen Augenblick nach und fragte seinen Großvater: „Welcher Wolf gewinnt?“</p>
<p></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Der alte Mann lächelt und sagte: „Der Wolf, den Du fütterst!“</em></p>
<p>Da mir diese Geschichte nun schon des öfteren begegnet ist, möchte ich sie heute weiter geben. Es ist eine Geschichte die gut in die Adventszeit passt, um sich zu besinnen und über die Tiefe im Leben nachzudenken.</p>
<p>Aus dieser Geschichte können wir mehrere Lehren ziehen. Sie zeigt uns, dass jeder in sich positive und negative Anteile hat. Immer wieder höre ich, von Menschen, dass sie nur positive Anteile haben. Das gibt es nicht, kein Mensch hat nur positive Anteile.</p>
<p>Wenn diese Annahme besteht, will der Mensch bewusst oder unbewusst seine negativen Anteile nicht annehmen und der Wolf im Unbewussten fängt an zu wachsen. Da  wir alle in einer dualen Welt leben sind wir alle mit beiden Anteilen ausgestattet. Das Gleiche gilt auch für die Menschen, die sich nur negativ und schwach sehen. Auch diese Menschen haben eine duale Seite, auch diese Menschen haben positive Aspekte, ob sie diese sehen wollen oder nicht, sie sind vorhanden.</p>
<p>Die Geschichte fordert uns auf, uns in unserer Ganzheit anzunehmen. Sie fordert uns auf, uns so zu nehmen wie wir sind. Sie fordert uns auf, ganz gewöhnlich zu sein, mit positiven und negativen Anteilen. Nur wer sich in seiner Gewöhnlichkeit liebt und aufhört, sich besser oder schlechter zu machen als er ist, der liebt sich wirklich. Erst wenn wir uns wirklich lieben, können wir aus dem dualen Ego-Bewusstsein, ins einheitliche Ich-Bewusstsein wechseln und das ist die Lernaufgabe unserer Seele.</p>
<p>Die zweite Lehre, die diese Geschichte mit sich bringt ist, dass jeder Mensch selbst entscheidet wie es ihm geht und welche Resultate er daraus anzieht. Wer den Wolf füttert, der mit Wut, Groll, Schuld und Opfersein behaftet ist, der wird sich wütend, voller Groll, schuldbewusst und als Opfer fühlen. Darüberhinaus zieht er auch noch Situationen in sein Leben, die ihm diese Gefühle immer wieder bestätigen werden. Wer den anderen Wolf füttert, den Wolf der Liebe, Freude, Hoffnung, Gelassenheit, der wird diese Gefühle erleben und positive Resultate in sein Leben ziehen.</p>
<p>Entscheiden Sie selbst, was und wieviel Sie aus dieser Geschichte und diesem Inselbrief annehmen und in Ihrem Leben umsetzen. Denn nur Sie alleine entscheiden, wie Ihr Leben aussieht und wie Sie sich heute und in Zukunft fühlen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Silvesterseminar &#8211; Loslassen des Alten &#8211; Ausrichtung aufs Neue</title>
		<link>http://www.inselentspannung.com/2011/11/silvesterseminar-loslassen-des-alten-ausrichtung-aufs-neue/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Silvester]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester Retreat]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester Rückzug]]></category>
		<category><![CDATA[Silvesterseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin (lifepr) Cala Mandia, 16.11.2011, Vor zwei Jahren, erzählte mir eine Freundin, dass sie zum Silvesterseminar nach Mallorca geht. Ich fand diese Idee spannend und entschied mich spontan mich mit anzumelden. Wir flogen vier Tage vor Silvester nach Mallorca. Die Sonnenstrahlen hießen uns gleich willkommen, das tat richtig gut nach dem Schmuddelwetter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h3>Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin</h3>
<div id="videoThumb">
<dl>
<dt><img src="http://www.lifepr.de/pr-images/310818.jpg" alt="" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
</div>
<p>(lifepr) Cala Mandia, 16.11.2011,  Vor zwei Jahren, erzählte mir eine Freundin, dass sie zum  Silvesterseminar nach Mallorca geht. Ich fand diese Idee spannend und  entschied mich spontan mich mit anzumelden.</p>
<p>Wir flogen vier Tage  vor Silvester nach Mallorca. Die Sonnenstrahlen hießen uns gleich  willkommen, das tat richtig gut nach dem Schmuddelwetter in Deutschland.  Direkt am Flughafen mieteten wir uns ein kleines Auto und fuhren in den  Osten der Insel.</p>
<p>Die Fahrt dorthin hat mich schon sehr  beeindruckt, denn auf der Strecke vom Flughafen konnten wir die  typischen mallorquischen Windmühlen sehen, die mir immer wieder das  Gefühl von Freiheit vermitteln. Als wir in Portocristo auf der Straße  von der Kirche zum Hafen fuhren, sahen meine Augen ein atemberaubendes  Bild. Das Meer in seiner wahren Schönheit zauberte mir automatisch ein  Lächeln aufs Gesicht und direkt an diesem Hafen befand sich unser  kleines, spanisches Hotel. Ich wusste schon jetzt, ja, ich habe es  richtig gemacht, es war die richtige Entscheidung hier auf Mallorca  Silvester zu feiern.</p>
<p>Nachmittags fuhren wir in den Nachbarort von  Portocristo, dort sollte das Silversterseminar stattfinden. Jetzt war  ich ein bisschen aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwartet.  Wie werden die Menschen sein, die ein solches Seminar besuchen? Wie wird  die Seminarleiterin sein? Was machen wir da genau?</p>
<p>Martina  Straub hieß uns in Ihrem Seminarraum herzlich willkommen. Im Hintergrund  lief liebevolle Musik, die mein Herz berührte, und das Knistern des  Holzes im Ofen wirkte auf mich sehr angenehm. Auf ein paar  Meditationskissen saßen schon andere Teilnehmer und tranken eine Tasse  Tee. Diese Stimmung machte es mir leichter in der noch fremden Umgebung  anzukommen. Die ersten Gespräche sind bereits im Gange und wie ich  mitbekommen habe, kennen die Anderen sich auch nicht.</p>
<p>Nach einer  kurzen Begrüßung begannen wir gleich mit einem Kennenlernspiel. Zuerst  rümpfte ich kurz die Nase, denn Spielen ist ja nicht wirklich mein Ding.  Aber ich hatte mir vorgenommen, mich auf alles einzulassen, was mich  hier erwartet, auch wenn ich innerliche Ablehnung empfinde. Und siehe  da, das Spiel war genial. Wir lernten uns auf einfache Art und Weise  kennen, erfuhren einiges über die anderen Teilnehmer. Die Stimmung war  anschließend gleich vertrauter, obwohl wir uns erst knapp eine Stunde  kennen. Die nachfolgenden Übungen waren schon einfacher für mich und ich  konnte mich immer mehr fallen lassen. Es war kein Druck von Außen da  und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich beobachtet werde. Ich  konnte einfach so sein wie ich bin. Dies war für mich unglaublich, da  ich so etwas noch nie zuvor in einer Gruppe erlebt hatte. Nach einem  typischen, spanischen Abendessen in einer kleinen Taverne am Hafen lies  ich mich erfüllt in mein Bett fallen und war schon gespannt, was mich in  den nächsten Tage erwarten würde.</p>
<p>Am nächsten Morgen starteten  wir mit einer Meditation, da ich auch dies nur vom hören her kenne und  noch nie eine Meditation gemacht hatte, war ich doch sehr überrascht,  dass man sich dabei bewegen darf. Ich war immer davon ausgegangen, dass  man beim Meditieren stundenlang ruhig sitzt und OM summt. Martina  erklärte und, dass es verschiedene Arten von Meditationen gibt und die  Aktivmeditation eignet sich sehr gut für Beginner. Das weitere Programm  war abwechslungsreich und spannende Übungen und Aufgaben zur  Bewusstwerdung brachten zum Nachdenken und verhalfen mir zu neuen  aufregenden Erkenntnissen. Egal was wir auch machten, es bereitete mir  sehr viel Spaß und machte mich neugierig auf mich selbst.</p>
<p>Der  nächste Tag stand unter dem Motto &#8220;Loslassen&#8221;. Dies ist auch so ein  typisches Thema von mir. Am liebsten würde ich alles behalten, denn  dadurch bekomme ich immer wieder Sicherheit, obwohl ich genau weiß, dass  es leichter für mich wäre, wenn ich mich von einigem in meinem Leben  lösen könnte. Also, habe ich auch hier meinen ganzen Mut  zusammengenommen und bin mit positiven Denken dem Loslass-Tag  entgegengegangen.</p>
<p>Schon die Meditation hatte es in sich. Wir  hatten die Möglichkeit, ein bestimmtes Thema, von dem wir uns lösen  wollten, bewusst mit in die Meditation zu nehmen. Ich glaubte nicht,  dass so etwas geht, aber schon kurz nach der Meditation spürte ich, dass  sich in mir etwas verändert hatte. Ich war begeistert, denn es ging mir  anschließend viel leichter. Ich konnte mich in der Meditation von  diesem speziellen Thema bis zum heutigen Tag (zwei Jahre später) lösen.  Ich weiß es nicht, ob es alleine die Meditation war oder die Kombination  mit den anderen Übungen, aber dies ist mir auch egal, Hauptsache jetzt  ist es weg!!!! Am Nachmittag machten wir noch ein Feuerritual am Strand,  manche Teilnehmer verspürten auch hier eine große Erleichterung. Ich  hätte nie gedacht, dass man mit Übungen, Ritualen und Meditationen sich  von Dingen und Ereignissen lösen kann, die einen ein Leben lang  behindert haben. Ich kann nur jedem Menschen empfehlen solch ein Seminar  mitzumachen, denn dadurch wird das Leben viel leichter.</p>
<p>Auf die  Tage der Erleichterung folgten die Tage der neuen Ausrichtung. Auch hier  wurden uns wieder spannende und bereichernde Übungen gezeigt. Mit  Mentaltraining richtet wir uns auf die neuen Ziele aus. Diese wurden mit  Ritualen, Energieübungen und Geschenken verankert. Sodass jeder  Teilnehmer Schöpfer seiner eigenen Zukunft wurde. Auch hier kann ich im  Nachhinein Revue passieren lassen. Die Dinge, die mir wirklich am Herzen  lagen habe ich heute auch erreicht. Ja, es hört sich sehr einfach an,  aber so einfach scheint es zu sein.</p>
<p>Das Silvesterseminar war für  mich ein einmaliges Erlebnis, noch nie habe ich mich mit meinen 36  Jahren so glücklich und erfüllt gefühlt. Die eigentliche Silvesterfeier,  bei der wir auch sehr viel Spaß und Freude hatten, war gar nicht mehr  so wichtig für mich. Viel wichtiger war, dass ich zum ersten Mal in  meinem Leben so etwas wie innere Erfüllung gespürt hatte. Dies ist ein  geniales Gefühl und mit nichts vergleichbar.</p>
<p>Da Martina Straub in  ihrer Lebensschule Viva Fortuna nur alle zwei Jahre ein  Silvesterseminar anbietet, bin ich in diesem Jahr auch auf jeden Fall  wieder dabei. Ich will für mich das Jahr 2012 in Reichtum und  grenzenloser Fülle beginnen. Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht habe  und Sie auch dabei sein wollen, können Sie sich direkt auf der Homepage  von Viva Fortuna anmelden. <a href="http://www.inselentspannung.com" target="_blank">www.inselentspannung.com</a> Ich freue mich, wenn wir uns im Silvesterseminar sehen und gemeinsam  das Jahr 2012 beginnen. In gespannter Erwartung fiebere ich dem Termin  entgegen und freue mich auf die Mallorcatage.</p>
<p>Autorin: Michaela Maiwald</p>
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		<title>Meditation zum Buß- und Bettag</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. November 2011 um 19:30 Uhr findet in Cala Mandia, bei Martina Straub, eine Meditation zum Buß- und Bettag statt. Der Buß- und Bettag ist ein Gedenktag zur Besinnung und Neuorientierung im Leben. Die Meditation wird sich auf diese Themen ausrichten und in der anschließenden Gesprächsrunde hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit seiner Neuausrichtung Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. November 2011 um 19:30 Uhr findet in Cala Mandia, bei Martina Straub, eine Meditation zum Buß- und Bettag statt.</p>
<p>Der Buß- und Bettag ist ein Gedenktag zur Besinnung und Neuorientierung im Leben. Die Meditation wird sich auf diese Themen ausrichten und in der anschließenden Gesprächsrunde hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit seiner Neuausrichtung Kraft und Ausdruck zu verleihen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.</p>
<p>Neue Teilnehmer sind zum Kennenlernen eingeladen.<br />
Bekannte Teilnehmer bezahlen den Preis von 10,- € oder 10er Karte 80,-€</p>
<p>Ich freue mich auf zahlreiches Erscheinen.</p>
<p>Ihre Martina Straub</p>
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		<title>Inselbrief November 2011 &#8211; Familienaufstellung &#8211; ein Erlebnis der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unsichere Teilnehmerin erzählt über ihre Erlebnisse Familienaufstellung, war ein Begriff, der mir bereits seit längerem immer wieder in meinem Umfeld aufgetaucht ist. Jeder zweite schien hinzugehen und alle waren begeistert. Allein dies machte mich neugierig und ich wollte diese unbegreifliche Welt einmal kennenlernen. Was mich allerdings einwenig abschreckte ist, dass es sich bei der [...]]]></description>
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<p><strong>Eine unsichere Teilnehmerin erzählt über ihre Erlebnisse</strong></p>
<p>Familienaufstellung, war ein Begriff, der mir bereits seit längerem immer wieder in meinem Umfeld aufgetaucht ist. Jeder zweite schien hinzugehen und alle waren begeistert. Allein dies machte mich neugierig und ich wollte diese unbegreifliche Welt einmal kennenlernen. Was mich allerdings einwenig abschreckte ist, dass es sich bei der Familienaufstellung um eine Therapieform handelte und diese in einem Gruppenseminar durchgeführt wurde. Und Therapien sowie Gruppenseminare interessieren mit nicht. Irgendwie tauchte jedoch immer wieder der Gedanke in meinem Horizont auf, dass ich die Therapiehürde in mir erklommen habe und losmaschiert bin. Mich bei einem systemischen Aufstellungsseminar bei „Viva Fortuna“ angemeldet habe und mutig, neugierig und auch etwas unsicher zum Tagesseminar gegangen bin.</p>
<p>Dort erwarteten mich 12 Teilnehmer, einige der Teilnehmer kennten sich schon, waren auch mit dem Familienaufstellen vertraut. Es gab aber auch ein paar andere wie mich, die noch unsicher waren, sich die Methode und auch die Teilnehmer zuerst einmal anschauen wollten.</p>
<p>Martina Straub, die seit sieben Jahren die Lebensschule und das Ausbildungsinstitut Viva Fortuna für Coachs und systemische Aufsteller leitet begrüßte und herzlich und liebevoll. Sie strahlte auf mich Ruhe und Vertrauen aus, sodass meine anfängliche Angst bereits in wenigen Minuten verfolgen war. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der einzelnen Teilnehmer, was mir im Normalfall auch schwer fällt, hier aber ganz leicht ging, begann das Tagesseminar mit einer Kurzmeditation. Ohje, die nächste Hürde war da, wie soll ich unruhiges Wesen jetzt auch noch meditieren. Zu meiner Überraschung fiel mir auch dies ganz leicht, denn wir sollten uns nicht einfach hinsetzen und OM singen, sondern wir hatten verschieden Aufgaben für unseren Verstand und unseren Körper. Das war ganz neu für mich, denn ich dachte immer bei einer Meditation muss der Geist still sein und nun wird er auch noch zum Denken aufgefordert. Anschließend fragte ich Martina Straub, wie ich dies verstehen darf und sie antwortet mir: „Dies war eine Aktivmeditation, die die Absicht hat den Verstand und den Körper zu beschäftigen, damit wir anschließend leichter in die Ruhe finden.“ Ich merkte, dass mir diese Art von Meditation gefallen könnte und habe mir gleich vorgenommen, regelmäßig Meditationskurse mit Aktivmeditationen zu besuchen.</p>
<p>Ich weiß gar nicht so recht, wie ich meine Erlebnisse aus dem Aufstellungsseminar, in Worte fassen soll. Das kann ich gar nicht so richtig, denn man muss es einfach erleben. Ich werde versuchen es zu beschreiben, aber die Gefühle die dabei entstehen kann ich nicht zum Ausdruck bringen. Aus diesem Grund gibt es für mich nur eine einzige Empfehlung. Hingehen! Ausprobieren! Und mitreden können!</p>
<p>Es begann mit der ersten Aufstellung, es meldete sich ein Freiwilliger. Dieser nannte kurz sein Anliegen: Probleme in seiner Partnerschaft. Er zählte die involvierten Personen auf und das war alles. Es interessierte weder, warum die Situation gespannt war, wer sich wie verhält noch seine eigenen Meinung dazu. Martina Straub blieb bei den Fakten, spürte sich in den Klienten ein und sagte dann, für welche Personen der junge Mann einen Stellvertreter aus der Gruppe auswählen soll. Dann berührte dieser die Stellvertreter an den Schultern und stellte sie ganz nach seinem Gefühl im Raum auf. Dann setzte sich der Klient. Die Stellvertreter fühlte sich in die Position der Familienmitglieder ein und nahmen den Zustand war. Falls die Stellvertreter einen Bewegungsimpuls spürten, durften sie diesem nachgehen, dadurch kann der Therapeut die Dynamik erkennen.</p>
<p>Nach einer Weile fragte Martina Straub die einzelnen Darsteller nach ihrem Gefühl und wie es ihnen geht. Ich stand zum allerersten Mal in meinem Leben in so einer Aufstellung, und wußte nichts über die Familie des jungen Mannes, und ich musste sagen wie es mir geht. Und das seltsame war, ich wußte es einfach. Einmal ging es mir schlecht, bewegte sich ein anderer ging es mir wieder besser. Manche Personen der Aufstellung interessierten mich nicht und andere zogen mich magisch an. Man muss dabei gewesen sein, um dies zu verstehen, ansonsten kann man es wahrscheinlich nicht glauben.</p>
<p>Das ist der Vorgang, der auf der Seelenebene passiert. Die Seele interessiert nicht, wie die Menschen mit einander umgehen, die Seele nimmt nur das Ausmaß der Zuwendung war. Für die Seele ist sehr wichtig, dass sie in einer Gruppe dazugehört, dass sie ein Teil der Sippe ist, dann kann sie sich voll entfalten. Dieser junge Mann um den es in der ersten Aufstellung ging, fühlte sich von seiner Ursprungsfamilie ausgeschlossen und daher ungeliebt. Dieses Thema hat er auf seine aktuelle Partnerin übertragen, sodass er immer wieder unsicher war, ob sie ihn liebt und daher eifersüchtig wurde. Die Partnerin fühlte sich durch seine Eifersucht bedrängt und daher kam es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den beiden. Der aktuelle Konflikt war auf dieser Ebene nicht zu lösen, sondern endete erst dann, als Martina Straub in der Aufstellung die Ordnung in seinem Familiensystem hergestellt hatte.</p>
<p>Aus meiner Neugierde habe ich mit einigen Teilnehmern die Mailadressen ausgetauscht, weil ich gerne wissen wollte, wie sich die Aufstellungen auf den Alltag auswirken. Und der junge Mann kann seit der Aufstellung mehr Vertrauen zu seiner Partnerin haben. Er ist zwar ab und zu noch unsicher, was ihre Liebe anbelangt, aber kann bereits nach einer Aufstellung schon große Erfolge in seinem Leben erkennen. Als nächstes möchte er gerne ein Intensivcoaching bei Viva Fortuna auf Mallorca besuchen, damit der weiter an seinem Thema Selbstliebe arbeiten kann und dadurch immer noch mehr Vertrauen zu seiner Freundin hat.</p>
<p>Auch ich habe mich entschieden bei der nächsten Aufstellung nicht nur als Beobachter/Darsteller dabei zu sein. Vielleicht besuche ich aber auch das Silvesterseminar von Viva Fortuna auf Mallorca, ist mit Sicherheit auch wieder eine ganz besondere Erfahrung und jetzt habe ich richtig Lust bekommen auf ein Gruppenseminar, mit Menschen, die offen und neugierig sind für neue Wege, die uns das Leben erleichtern. Ich werde auf jeden Fall diesen Weg weiter gehen und freue mich, wenn ich mit diesem Artikel anderen Menschen Mut gemacht habe, den ersten Schritt in diese Richtung zu unternehmen.</p>
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		<title>Artikel über Coaching in der Mallorca Zeitung</title>
		<link>http://www.inselentspannung.com/2011/10/artikel-uber-coaching-in-der-mallorca-zeitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Coachingausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationsausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Coaching auf Mallorca mit Martina Straub. Unter nachfolgendem Link können Sie den Artikel, vom 20.10.11 der Mallorca Zeitung lesen. Coachinginsel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coaching auf Mallorca mit Martina Straub. Unter nachfolgendem Link können Sie den Artikel, vom 20.10.11 der Mallorca Zeitung lesen.</p>
<p><a href="http://www.inselentspannung.com/wp-content/uploads/2011/10/20111020-Coachinginsel.pdf">Coachinginsel</a></p>
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